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15. September 2011: Ein Tag mit der Deutschen Bahn. Zwei Freunde fahren einen Tag lang mit der Bahn quer durch Deutschland. Was sie dabei erleben, könnt ihr hier live verfolgen. |
Übertrieben soll es sein, meint Philip? Na mal gucken…
Wir sind ja so schlau. So schlau, dass wir natürlich nicht zuvor gecheckt hatten, ob gerade in Bremen oder Hamburg eine Messe stattfindet. Natürlich finden in beiden Städten Messen statt und speziell in Hamburg waren wir über vierzig Minuten auf der Suche nach einer Unterkunft. Erschwert wurde unsere Suche durch das quasi nicht vorhandene Internet und unseren fast leeren Handyakkus.
Am Ende schafften wir es dank der telefonischen Hotline von HRS doch noch ein Zimmer zu finden. Am Arsch der Welt, aber dafür günstiger als im Zentrum. Etwa acht Kilometer vom Bahnhof liegen wir nun entfernt in unserem Doppelbett und gucken Akte X auf Tele 5. Zumindest dafür ist der Sender gut zu gebrauchen.
Auch wenn ich ganz schön angepisst war und sauer auf mich selbst, waren wir beeindruckt vom schönen Hamburg, das hier und da immer wieder auch eine Prostituierte auf der Straße vorzeigt. Gehört halt dazu und auch wenn es komisch klingt: Es verleiht Hamburg einen gewissen Charakter. Ebenso wie die Neonlichter, die überall glitzern wie in Las Vegas nur in klein.
Nach St. Pauli schaffen wir es heute Abend nicht mehr. Dafür sind die Nerven zu sehr strapaziert worden. Vor allem meine. (k)
Für Koblenz reicht es zeitlich leider nicht mehr. Auch Hannover bleibt auf der Strecke. Besser gesagt nicht auf der Strecke.
Philip hatte schon erwähnt, im Eurocity nach Bremen könnte man problemlos Schlachtfleisch aufbewahren, und Beinfreiheit ist auch ein Fremdwort. (k)